Spi­nat-Souf­flé

Nach­dem wir die klei­ne Vor­spei­se gereicht haben, Hähn­chen­le­ber-Pas­te­te oder Tape­na­de (sie­he Rezep­te 1), gehen wir nun den zwei­ten Gang an. Heu­te ver­ra­te ich Euch ein Rezept auch aus der fran­zö­si­schen Küche, wel­ches ganz ein­fach nach­zu­ko­chen ist. Ein Spi­nat-Souf­flé. Ihr braucht dazu für jede Per­son ein Rame­quin-Förm­chen. Sieht aus wie eine Tas­se ohne Hen­kel, aber feu­er­fest muss sie sein.

Das braucht man für vier Personen:

30 g But­ter plus etwas mehr zum Ein­fet­ten
1 El fei­ne Sem­mel­brö­sel
1 Früh­lings­zwie­bel fein gehackt
140 g Spi­nat, har­te Blatt­stie­le ent­fernt und gewa­schen
Salz, Pfef­fer
1 El Mehl
125 ml Milch
Mus­kat­nuss gerie­ben
2 gr. Eier, getrennt
ca. 40 g Gruyé­re fein gerie­ben
¼ Tee­löf­fel Backpulver

Und so geht’s:

Back­ofen auf 200°C vor­hei­zen. Die Rame­quin-Förm­chen ein­fet­ten und mit Sem­mel­brö­seln aus­streu­en.
Die Hälf­te der But­ter in einer Kas­se­rol­le zer­las­sen. Die Früh­lings­zwie­bel dar­in weich düns­ten. Den Spi­nat mit Pri­se Salz hin­zu­ge­ben. Rüh­ren bis der Spi­nat ganz zusam­men gefal­len ist.
Abküh­len las­sen.
Die rest­li­che But­ter in einem wei­te­ren Topf zer­las­sen. Das Mehl dar­in unter Rüh­ren anschwit­zen und den Topf vom Herd neh­men. Lang­sam die Milch ein­rüh­ren und mit Salz, Pfef­fer und Mus­kat wür­zen. Die Sau­ce bei mitt­le­rer Hit­ze unter Rüh­ren andi­cken. Den Topf vom Herd neh­men und das Eigelb S

Über­schüs­si­ge Feuch­tig­keit aus dem Spi­nat aus­pres­sen. Anschlie­ßend den Spi­nat fein hacken und mit 30 gr. Gruyé­re  unter die Sau­ce men­gen.
Das Eiweiß in einer Schüs­sel schau­mig schla­gen, das Back­pul­ver zufü­gen und das Eiweiß wei­ter­schla­gen bis sich Spit­zen bil­den. Den Eischnee unter die Spinat­mas­sen zie­hen.
Die  Rame­quin-Förm­chen damit fül­len und mit dem rest­li­chen Käse bestreu­en; die Förm­chen in den Ofen stel­len.
Die Back­tem­pe­ra­tur auf 190°C redu­zie­ren und die Sou­flés etwa 15 Minu­ten backen bis sie gold­braun gewor­den sind.

Sofort ser­vie­ren. Bon Appe­tit und gutes Gelingen!

Und nächs­te Woche kommt der Hauptgang.